Aktuelles

instagram

Sportpark Gretesch - Stadtrekord für Linus!
Der vereinsinterne Sprint-/Laufabend im August geizte nicht mit Höhepunkten. Über 1.000 m der U18 verbesserte Linus den fast 25 Jahre alten Stadtrekord von Jan Fitschen um fast genau eine Sekunde auf 2:35,2min. Er ist damit ebenso Niedersachsens Nummer 1 wie Nils @nilsboost über die gleiche Strecke der U20 (2:34,7 min) und die 4x100 m-Staffel der U20 (Robin @robin_99_1 -Finn @finnstuckenberg -Andre @andre_rohlexx und Felix @felixhasselmann ) mit 43,1 sec. Nummer zwei in Niedersachsen ist das U16-Team (Andre Boye, Simon Köhler, Floris Backs und Michael Dubs) - 48,4 sec bedeuten eine deutliche Steigerung gegenüber der im Mai erzielten Zeit. Herzlichen Glückwunsch! #lgosnabrück #trackandfield #leichtathleik
#youarefasterthanyouthink

instagram

Sportplatz TSG 07 Burg Gretesch - Was passiert wenn ein Mittelstreckler und zwei Sprinter zusammen 300er ballern? Es wird verdammt schnell! 🚄@felixhasselmann @timonschoning @dario.l.k #lgosnabrück #trackandfield #leichtathletik

facebook

Es war mehr möglich.....

Den ersten Tag der Deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm hatten sich alle LG-Beteiligten anders vorgestellt.

Den Tag eröffnete Finn Stuckenberg über 400 m. 50,82 sec - der norddeutsche Meister blieb keine vier Zehntel über seiner Jahresbestzeit. Aber das B-Finale (Sonntag, 17.10 Uhr) war eben nicht das erklärte Ziel - und die zum A-Finale fehlenden 15 Hundertstel sind normal kein Problem für Finn.

Schlimmer traf es Linus Vennemann über die 3.000 m. Wer unter die Top-Acht möchte, hat sicher nicht an ein Aussteigen bei 2.100 m gedacht. Gut, dass es eine zweite Chance über 2.000 m Hindernis gibt (Samstag, 19.55 Uhr).

Mit dem Tag versöhnen konnte die 4x100 m-Staffel der U18. Und das trotz Ausscheidens im B-Finale nach einem verpatzten dritten Wechsel. In Führung liegend, riskierte man alles - und scheiterte. Aber wer hätte Pablo Thöle, Finn Stuckenberg, Andre Rohling und Marc Nilsson vor einem halben Jahr zugetraut, mit einer niedersächsischen Jahresbestzeit von 43,75 sec als zehntschnellste deutsche Staffel nach Hause zu fahren? Nicht einmal der in der Regel gnadenlos optimistische Trainer Anton Siemer.

Neben Finn und Linus (siehe oben) wird am Samstag (20.05 Uhr) als dritter LG-Athlet Nils Huhtakangas aktiv - er startet über 2.000 m Hindernis der U20.

instagram

Donaustadion - Deutsche Jugendmeisterschaften U18/U20: Finn @finnstuckenberg qualifiziert sich über 400m in 50,82s für das B-Finale, welches morgen um 17:10 Uhr startet. Gemeinsam mit Pablo Thöle, Andre Rohling und Marc Nilsson sowie Ersatz Andre Boye-Caignard stand er nach einem sehr guten Vorlauf in der niedersächsischen Jahresbestzeit von 43,78s auch mit der 4x100 m-Staffel im B-Finale. Dort ging man volles Risiko - und scheiterte am letzten Wechsel. Zehntschnellste deutsche Staffel ist dennoch aller Ehren wert. Besser laufen soll es morgen für Linus, der über 3000m leider nicht ins Ziel kam. Er tritt um 19.55 Uhr über 2000m Hindernis an. Anschließend startet Nils in der Altersklasse U20 ebenfalls über die Hindernisse. #lgosnabrück #trackandfield #leichtathletik #weitergehts #ahu

facebook

Saisonhöhepunkt in Ulm

75. Deutsche Jugendmeisterschaften der U20, 29. Titelkämpfe der U18 - Ulm sieht an diesem Wochenende den Höhepunkt der nationalen Saison für den Leichtathletiknachwuchs.

Mit dabei sieben Aktive der LG Osnabrück, die insgesamt neun Normen erfüllten. EIne bemerkenswerte Bilanz, zumal vier weitere Athleten nur knapp am Lösen der DM- Fahrkarte scheiterten.

Am morgigen Freitag gehen Finn Stuckenberg (400 m U18, 12.35 Uhr), Linus Vennemann (3.000 m U18, 15.10 Uhrj sowie die 4 x 100 m-Staffel der U18 (Vorlauf 17.40 Uhr, Finale 20.25 Uhr) mit Pablo Thöle, Finn, Andre Rohling und Marc Nilsson, Ersatz Andre Boye-Caignard) an den Start. Viel Glück, Jungs.

Alle Läufe werden im Livestream auf www.leichtathletik.de übertragen.

Foto: In den letzten beiden Wochen standen Technik und Taktik im Vordergrund. Hier v.l. Nils Huhtakangas, Linus Vennemann und Trainer Anton Siemer beim Hindernistraining auf der Illoshöhe (Fotograf: Helmut Kemme - Vielen Dank).

instagram

Ulm, Germany - Auf geht's! Die deutschen Meisterschaften der U18- und U20-Athleten in Ulm stehen vor der Tür. Freitag beginnen die Wettkämpfe und auch die ersten LG-Athleten gehen schon an den Start.
Um 12:35 Uhr startet Finn mit seinem Vorlauf über 400m. Das erste Finale mit LG Beteiligung sind die 3000m mit Linus @linus123247 um 15:10 Uhr. Die 4x100m Staffel hat ihren Vorlauf um 17:40 Uhr und ggf. bei Finalqualifikation das Finale um 20:25 Uhr. Alle Wettkämpfe sind im livestream auf www.leichtathletik.de zu verfolgen. #lgosnabrück #trackandfield #leichtathletik #dm2017 #ahu

facebook

Am Mittwoch war Fabian bei OS-Radio 104,8 zu Gast und wurde zur vergangenen U23-EM in Bydgoszcz befragt. Fabian erzählt ausführlich über seine Erfahrungen und Erlebnisse sowohl bei den Titelkämpfen als auch auf dem Weg dort hin. Über seinen Einsatz als Startläufer der deutschen 4x400m Staffel berichteten wir zuvor ausführlich. Hört euch nun an, was er selbst zu sagen hat...

instagram

Timon gewinnt beim 47. Internationalen Sportfest in Rhede am Niederrhein nach einem langgezogenen Spurt über 300m die 800m in 2:01,48min. Und löst damit die Fahrkarte zu seiner ersten Dopingprobe. Das dauerte dann deutlich länger... #lgosnabrück #trackandfield #leichtathletik

instagram

Sportpark Illoshöhe - Wassergrabentraining💪🏽 Die DM in Ulm kann kommen! @nilsboost @linus123247 #lgosnabrück #trackandfield #leichtathletik #steeplechase #ahu

instagram

Ernüchterung trotz guter Zeiten. Mit dem Ziel vielleicht doch noch die ein oder andere DM-Norm mitzunehmen, reiste eine kleine Gruppe nach Warstein. Über 400m versuchten sich Felix, Adrian und André, letzterer scheiterte in 51,55s nur um 5 Hundertstel an der deutschen Norm. Adrian siegte in 50,95s, Felix lief 51,24s, beides reichte nicht für die U20-Norm. Über 800m konnte Timon @timonschoning auch in seinem dritten 800m Rennen unter 2 min bleiben, die Norm ist dieses Jahr mit 1:56,70 min dann aber doch zu weit weg. #lgosnabrück #trackandfield #leichtathletik

facebook

Fünf (5) Hundertstel fehlen

„Ein Satz mit X. Das war wohl nix“ – könnte es in Anlehnung an einen Kinderreim nach dem Besuch eines Sportfestes im sauerländischen Warstein heißen. Vier Athleten peilten auf den letzten Drücker (am morgigen Sonntag ist Meldeschluss) eine Einzelnorm für die DM Jugend in Ulm an – und alle vier scheiterten.

Dennoch wird der o.g. Spruch den Leistungen der Athleten nicht gerecht und ist eher ein Ausfluss der (zu hohen) Erwartungen und Ansprüche nach den letzten erfolgreichen Wochen und Monaten. Zehn (!) DM-Normen haben die U18- und U20-Jugendlichen erfüllt – eine bemerkenswerte Bilanz.

Ein reiner LG-Lauf über 400 m war einer der Höhepunkte der Veranstaltung. Nach DM-Platz acht mit der 4 x 400 m-Staffel in Erfurt wollten es Adrian Düring, Felix Hasselmann (beide U20) und Andre Rohling (U18) noch einmal wissen. 51,55 sec – Andre fehlten am Ende ganze fünf Hundertstel, um in Ulm starten zu dürfen. Adrian (50,95 sec) und Felix (51,24 sec) zeigten einmal mehr, dass sie zur niedersächsischen Spitze gehören – die Norm war aber leider nur bis zur 300 m-Marke in Gefahr.

Sein drittes 800 m-Rennen – zum dritten Mal unter 2:00 min – U20-Mittelstreckler Timon Schöning ist der Aufsteiger der Saison. Sören Wienke führte ihn zu starken 1:26,0 min bei 600 m – die letzten 200 m wurden dann lang und länger und länger und langsamer und langsamer. 1:59,06 min sind aller Ehren wert, aber doch deutlich über der Norm von 1:56,70 min.

Jungs, ihr habt Euch blendend verkauft. Und die DM-Einzelnormen fallen dann im kommenden Jahr – vielleicht sogar schon in der Hallensaison.

Fotos: Anton Siemer + Ingrid Wilke (Vielen Dank!)

facebook

Fabian Dammermann: „..und dann wird man nicht belohnt!“
(mit einem Foto von Iris Hensel - Vielen Dank!)

3:05,65 min – die Viertelmeiler des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) überzeugten bei der U23-Europameisterschaft im polnischen Bydgoszcz. Fabian Dammermann (LG Osnabrück), Maximilian Grupen (LV 90 Erzgebirge), Florian Weeke (LT DSHS Köln) und Constantin Schmidt (TG Obertshausen) gaben am gestrigen Abend auf der blauen Bahn des Zdzisław-Krzyszkowiak-Stadion alles, kämpften bis zur Übergabe bzw. Ziellinie. Allein, drei Staffeln – Großbritannien, Polen und Frankreich – waren schneller. „Da laufen wir so eine geile Zeit, und dann wird man nicht belohnt“, bahnte sich der Frust bei Fabian seinen Weg. Zu gern wären er und seine Teamkollegen bei der Abschlussfeier aufs Siegespodest gestiegen.

Schon im Vorlauf hatte die Staffel – mit Jakob Krempin (TSG Bergedorf) für Maximilian Grupen, gezeigt, dass die deutschen Langsprinter besser sind als ihr Ruf. Souverän dominierte man den ersten Vorlauf, auch wenn eine Hundertstelsekunde Vorsprung vor Großbritannien sich vielleicht anders anhört. Es blieb die schnellste Vorlaufzeit – und machte Hoffnung auf eine Medaille.

Wie in unserem Vorbericht zum Finale vorhergesagt, legten die favorisierten Teams noch eine Schippe drauf. Die Briten die prognostizierten drei Sekunden für Gold, Gastgeber Polen – zusätzlich gepuscht durch den vorhergehenden Sieg ihrer Mädchenstaffel – die ebenfalls vorhergesagten zwei Sekunden für Silber. Fabian & Co. konnten „nur“ eine halbe Sekunde gutmachen – was Frankreich nutzte, um mit 41 Hundertstelsekunden Vorsprung Bronze zu sichern. Da können auch Quervergleiche wenig trösten, verdeutlichen aber die gute Leistung: Das deutsche Männerteam beim Team-Europacup in Lille war nur eine Sekunde schneller unterwegs und hätte hier auch „nur“ Bronze gewonnen. Und bei der letzten U23-EM in Tallinn/Estland brachte das deutsche Team Bronze heim – mit einer schwächeren Zeit als 3:05,65 min.

Constantin, Fabian, Florian, Jakob, Maximilian – ihr habt einen guten Job gemacht, habt euch glänzend verkauft Und auch, wenn es kein Trost ist. Wie schreibt leichtathletik.de: „..eins darf man nicht vergessen: U23-Europameisterschaften sind eine Durchgangsstation auf dem Weg zu höheren Zielen.“ Vielleicht zur Heim-EM in Berlin?

Fabian war einer der jüngsten Teilnehmer dieser EM. Er darf, wie auch Maximilian, in zwei Jahren ein weiteres Mal bei der U23-EM starten. Und versuchen, dann die ersehnte Medaille zu holen. In zwei Jahren – wenig im Vergleich zu den 83 Jahren, die Osnabrück jetzt auf die nächste internationale Medaille eines in einem Osnabrücker Vereinstrikot startenden Athleten wartet.

Foto: Iris Hensel (Vielen Dank!)